2017

Happy 2015!


Zwei von Staal&Duiker gestaltete Bücher sind von einer Fachjury ausgewählt als Best Gestaltete Bücher von 2013

Best verzorgde boeken Staal en Duiker

Es betrifft das von Koos Staal verfasste Buch De krant van gisteren / Die Zeitung von Gestern, über die Wiederbenutzung der Tageszeitung.
isbn/ean 978-90-820940-0-8

Und De verdwenen dierentuin (Der verschwundene Zoo) von Aleid Rensen. Es beschreibt die Erfolgsgeschichte des Noorder Dierenpark / Zoo Emmen, seit Jahren der attraktivste Zoo der Niederlande und weit darüber hinaus berühmt.
Herausgegeben von Lecturis Publishers.
isbn/ean 978-94-6226-024-5


Happy 2014!

Happy 2013!




XS-L, der nächste Schritt

April 2012 - Am Montag, den 16. April fand in Den Haag die Zeremonie statt der renommierten Preisverleihung für Journalismus: De Tegel.
Für den Jury-Bericht benutzten wir das XS-L Konzept. Hierdurch entstand mehr als nur eine gedruckte Zeitung. Die Zeitung wurde "aufgeladen" mit digitalen Inhalten. Auf jeder Seite sind unsichtbare digitale "Tasten". Durch das Scannen der Seiten oder Bilder mit dem Smartphone erhält der Leser zusätzlich zu dem Artikel weitere Informationen in Form eines Films, Audiofragmenten, mehr Bildern, PDFs von Artikeln oder Web-Links. So haben wir die gedruckte Zeitung mit mobilen / digitalen Medien verbunden.

Partner in diesem Projekt waren: ROEM (Redaktion), Layar (Augmented Reality), Staal & Duiker Ontwerpers (Design und Layout), Koninklijke BDU (Druck).


Layar 6.1 - Optimized for Vision (YouTube) >>

Daily XS



Magazin der Society of Newsdesign Scandinavia.
Daily XS-L auf Seiten 3 und 22/23 >>


Während die Präsentation am 10. November in Den Haag

xs 2005 xs-L 2011

11 november 2011 - Während der Nationale Uitgeefdag 2011 präsentierten Koos Staal und Martin van Ee (Kön. BDU) ihre Co-Produktion, das Konzept für die kompakte Zeitung: Daily XS.
Eine kleine Zeitung, mit einem ausgeprägten Falten. Eine Fortsetzung des Mini-Zeitung XS von 2004 (siehe Update auf dieser Seite), aber jetzt auf einer Rotationsdruckverfahren herzustellen in einer Auflage von 70.000 Exemplaren pro Stunde.

1 Deine Stadt aktuell

2 Inlandseite

3 Auslandseite

4 Konsumseite



Die Zeitung neu erfunden

Oktober 2011 - Am 10. November 2011 findet in Den Haag der “Nationale Uitgeefdag” (Nationaler Herausgeber-Tag) statt. Hier werden die Zukunft der Medien und dem Fach der Herausgeber beleuchtet: empowering publishing! Neue Strategien, Cases, Konzepte und Technologien. Auf dem Programm steht auch die Präsentation der Zeitung der Zukunft. Es wird ein neues Konzept von Martin van Ee (kommerzieller Direktor des Verlages Koninklijke BDU) und Koos Staal zu sehen sein. BDU druckt nun schon seit 100 Jahren Zeitungen. Zusammen präsentieren sie das Konzept mit seinen besonderen Produktions-Möglichkeiten. Noch etwas Geduld bitte...

www.nationaleuitgeefdag.nl
www.nationaleuitgeefdag.nl/sprekers/koos-staal/


Magazine Society of News Design Scandinavia:



Das Buch über Gestaltung von Tageszeitungen kommt...

Dezember 2011 - Voraussichtich Februar 2012 ist es so weit: dann erscheint das Buch Paperworks nl. Darin beschreibt und illustriert Koos Staal die spezifischen Aspekte von Zeitungsdesign, dabei aus seiner Erfahrung von 50 Redesign-Projekten in den Niederlanden, Europa und Asien schöpfend.

An Büchern über vielerlei großen und kleinen Aspekten von Grafik Design und Typografie mangelt es nicht: der spezialisierte Buchhandel bietet ganze Regale voller Bucher über Gestaltung von Plakaten, Schriften, Wegweisern, Kinderbüchern, Verkehsrschildern, Webdesign bis hin zu Büchern über Bücher. Wer aber etwas über die Gestaltung von Zeitungen finden will, muss lange suchen. Obwohl doch die Zeitung wirklich ein Medium ist, bei dem Typografie ‘Core Business’ ist. Das verdient mehr Aufmerksamkeit.

Paperworks wird in einer englisch- und in einer deutschsprachigen Version von (z)oo producties herausgegeben.

www.zooproducties.nl

20 x 24 cm, 124 Seiten, Japanisch gebunden in Hardcover.
Full colour, reich bebildert, ISBN 978-90-74009-84-9




Maallust dicht,
Maallust offen


April 2011 - Maallust ist ein Firmengelände aus dem 19. Jahrhundert in der ehemaligen "Reichsarbeitseinrichtung" in Veenhuizen.

Der Reichsgebäudedienst organisierte hier die Restauration dieses industriellen Erbgutes mit dem Ziel einer neuen Verwendung. Die ehemalige Getreidemühle wurde eine Brauerei, die Milchfabrik eine Käsefabrik, das Getreidesilo eine Kletterwand und aus der Mühle ein Kunst-Atelier. Am 12. April wurde der Komplex durch Pieter van Vollenhoven eröffnet.

Staal & Duiker bekamen den Auftrag, en Buch über das neue Maallust zu machen. Der Tiel: Dicht & Open, auf die Vergangenheit als Gefängnisdorf verweisend.

Darin präsentieren sich die vier Gebäude buchstäblich mit offenen Türen... Elke Beekman vom Bureau Binnenwerk schrieb den Text, John Stoel machte die Fotos.

Website Gefängnismuseum >>
Website über Maatschappij van Weldadigheid >>

 







Buchstaben als Objekte

februar 2011 - Bei den Museumstechnische Werken in Groningen werden u.a. Kopien und Modelle angefertigt, Bronze-Skulpturen gegossen und historische Objekte restauriert.
Mit viel handwerklichem Geschick und Auge für das Detail. Einst als bescheidener Therapie-Arbeitsplatz gestartet sind die Museumstechnische Werken in 30 Jahren zu einem wichtigen Lieferanten für Museen und Künstler in In- und Ausland geworden.
Im Frühjahr 2010 bekamen Staal & Duiker den Auftrag, einen neuen Namen- und Hausstil zu entwickeln. Der alte Name war etwas altmodisch geworden und er sorgte für Verwechslungen: wenn etwa jemand anrief und sich nach den Öffnungszeiten des Museums Technische Werken erkundigen wollte...

Der neuen Name Ateliers MTW gibt deutlich an, dass es hier um spezifische Arbeitsplätze geht, wo mit Sorgfalt und Handwerkskunst gearbeitet wird.

Im Logo stehen die Buchstaben MTW als drei Objekte, verweisend nach klassisch und modern, Verschiedenheit. Das Buchstabenbild T, als ionische Säule, verweist auf Tradition, Handwerk und das Museale. Ein Logo mit eigenem Charakter, welches sich dennoch bescheiden präsentiert. In schwarz-weiss. 


Nachhaltiger Entwurf mit Kringloopletters

februar 2011 - Im Jahr 2008 machte Staal & Duiker auf Ersuchen des Flohmarktes Haren ein Logo. Die Idee war, um das Logo aus im Laden zu findenden Gegenständen, die auch eine Buchstabenform haben, zu bauen..
Nach der Lanzierung entstand die Idee, um daraus ein "Gegendstands-Alphabet" für mehr oder gleich alle Kringloopwinkels in den Niederlanden zu entwickeln. Die Buchstaben sind Silhouetten von Verkaufsgegenständen, die in den Läden zu finden sind. Läden oder Märkte, die Second-Hand-Produkte verkaufen, spielen eine immer wichtigere Rolle im Nachhaltigkeitskarussell - aber sie präsentieren sich häufig als ein bisschen verstaubt. Das passt zwar auch zur Branche, aber eine professionellere und eindeutige Präsentation kann dem Image der Branche nicht schaden. Inzwischen haben wir zusammen mit Studenten der Academie Minerva in Workshops nach den passenden Buchstabenformen gesucht.
Das Kringlooplogo-Alphabet wird kostenlos über ein Webtool den jeweiligen Ladenbesitzern zur Verfügung gestellt.





Kein StaalDuiker-Kalender in diesem Jahr!

17 dezember 2010 - Seit 1994 empfingen unsere Freunde und Geschäftspartner unseren alljährlichen Terminkalender. Besondere Bücher, die geschätzt wurden und für die wir Preise bekamen.

In diesem Jahr wird es aber keinen Kalender geben.

Das Thema, an das wir dachten, war: Krise! Und darum erscheint der Kalender auch nicht. Idee, Form und Inhalt passen hier perfekt zusammen. Die beste Übersetzung für das Thema Krisen-Kalender ist eben kein Kalender. Nicht mal eine Notausgabe. Das nennt man Kostenkontrolle.

Wir wünschen viel Glück im neuen Jahr 2011.

Koos Staal, Geja Duiker


Aufruf!
Was machen Sie mit alten Zeitungen? Jeden Tag erscheinen in Deutschland Millionen Zeitungen. Viel bedrucktes Papier mit einem kurzen Lebenszyklus. Die Zeitung ist ja schnell die Zeitung von Gestern. Dem Leser bleibt ein Stapel Papier in der Küche oder der Garage. Landesweit gesehen ein riesiger Stapel.

Recycling Ein großer Teil davon wird von der Papierindustrie eingesammelt und als Grundstoff für neue Zeitungen verwendet. Aber doch haben viele Leser Ideen, was sie sonst noch mit den alten Zeitungen anfangen können. Sie legen sie auf den Schoß, wenn sie Kartoffeln schälen, schützen beim Malern ihre Fußböden, verwenden sie als Papiermache beim Basteln oder schlagen Fliegen damit tot.
Koos Staal arbeitet an einem Buch über die Wiederverwendung von alten Zeitungen. Er bittet um Ihre Mitarbeit.

Aufruf Was fällt Ihnen zur Wiederverwendung von alten Zeitungen ein? Berichten Sie uns von besonderen Ideen zur Wiederverwendung von alten Zeitungen. Früher, heute, im Haus, im Garten, auf Arbeit, industriell. Tips und Beispiele, eventuell mit Foto bitte mailen an dekrantvangisteren@gmail.com


Stagnieren oder innovieren. Restylen!
29 september 2010 - Alle Tageszeitungen haben schwere Zeiten. Allerdings ergeben sich nicht alle dem stillen Leiden – sie innovieren. Für das Dagblad van het Noorden (Groningen) haben wir im Frühjahr ein drastisches Restyling durchgeführt und die Zeitung ging zum Tabloid-Format über (siehe unten). Der vorsichtige Optimismus über den Erfolg scheint gerechtfertigt – im ersten Quartal stieg die Auflage um 1,65 Prozent.


Ausstellungsdesign von Staal & Duiker
Archeologisch Informatiepunt Nieuweschans
Kürzlich wurde das Archäologische Information Punk (AIP) Nieuweschans eröffnet. Die kompakte Ausstellung im Besucherzentrum über die Geschichte des Groninger Küstengebiet. AIP Nieuweschans ist in der alten Eisenbahn Remise (1876) untergebracht. Industriekultur, dass auch das Design inspiriert: sechs industrielle Locker-schranken und eine Infotafel mit einer Multimedia-Show erzählen die Geschichte der Gegend rund um den Dollart.
AIP Nieuweschans ist täglich geöffnet und Eintritt frei.


dagblad van het noorden
dagblad van het noorden
dagblad van het noorden
dagblad van het noorden
Tageszeitung im Norden

Dagblad van het Noorden, die größte Tageszeitung (Auflage 145.000) im Norden der Niederlande wird kleiner.
Ab 1. April 2010 erscheint sie in einer völlig neuen Koos-Staal-Gestaltung, fünf Tage die Woche im Tabloid-Format und am Wochenende im traditionellen Großformat.




dagblad van het noorden






Baseline

Februar 2010 - Designmagazine Baseline (Schweiss): Going Dutch.
Über die qualität von Dutch Design, inklusiv Staal & Duiker's Zeitungsdesign.
baseline

Modern, offen und frisch

Seit Herbst des Jahres 2009 ist Koos Staal als Berater bei der Neugestaltung der Tageszeitung Reformatorisch Dagblad beteiligt.
Eines der ersten Ergebnisse ist eine neue zweite Heftlage im Tabloid-Format mit einer völlig neuen Grundgestaltung.
Tabloid
puntkomma    puntkomma    puntkomma    puntkomma
puntkomma Der Name der neuen Heftlage, die seit Montag, dem 4. Januar 2010 täglich erscheint, lautet Puntkomma (Strichpunkt). Im Zusammenhang mit dieser Erneuerung wurden auch die Samstagsheftlagen Pluspunt sowie Accent dem neuen Stil angepasst. In Bezug auf die Modernisierung und die multimedialen Anwendungen ist dies für die Tageszeitung ein großer Schritt vorwärts.
Die neue Gestaltung wurde in Zusammenarbeit mit
zwei RD-Gestaltern entwickelt..
Broadsheet
puntkomma    puntkomma
 
  Fünf Zeitungen
  
mehr Sevendays >>
mehr Kidsweek >>



Herausgeber von Zeitungen haben es schwer. Ursachen sind die zunehmende Konkurrenz des kostenlosen Nachrichtenangebots im Internet, das Fernsehen, kostenlose Tageszeitungen, hohe Produktions- und Vertriebskosten, Verlust von Anzeigeneinnahmen und Abonnementen durch die Rezession.
Doch es gibt Herausgeber und Chefredakteure, die sich trotz der Krise trauen, in Erneuerungen zu investieren.
Aus diesem Grund befasst sich Koos Staal zurzeit mit der Gestaltung von fünf Zeitungen.


Das erste Exemplar von 7days wurde Verleger Roland Pelle am 10.09.2009 der Staatsekretärin M. van Bijsterveldt vom niederländischen Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft (OCW) übergeben.
Foto Marco Okhuizen

Zwei dieser Beispiele wollen wir Ihnen nicht vorenthalten: Kidsweek, die Wochenzeitung für Jugendliche von 11 bis 17 Jahren, gegründet 2003, mit einer Auflage von 55.000 Exemplaren, erschien ab dem 10. September unter dem neuen Namen Sevendays und mit einem neuen Layout von Staal & Duiker.
Der Name Kidsweek bleibt in Zusammenhang mit Kidsweek Junior, der kleineren Nachrichtenzeitung für 7 bis 11 Jährige, bestehen. Diese Zeitung (Auflage 65.000) wurde auch von Staal & Duiker neugestaltet und erschien ebenfalls am 10.09.2009.
Beide Zeitungen stehen mit ihrer Courage und dem neuen Elan für die feste Überzeugung, dass Zeitungen noch stets ein gutes und nachgefragtes Medium sind… auch für Kinder und Jugendliche.

In wenigen Monaten werden auch die Resultate der anderen von Staal & Duiker neugestalteten Zeitungen zu sehen sein. Besuchen Sie diese Website daher von Zeit zu Zeit


Drei Bücher

Im Sommer 2009 nahm Bert Heemskerk Abschied von seiner Position als Vorstandschef der Rabobank Nederland. Zu diesem Anlass erschien ein besonderes Abschiedsgeschenk, Potestas omnis a Deo, ein Buch, in dem Evert van Ginkel beschreibt, wie religiöse Abbildungen und Themen auf Münzen über die Jahrhunderte hinweg von Machthabern als Zeichen ihrer Macht und ihres Einflusses verwendet wurden.
Staal & Duiker übernahmen die Gestaltung des Buches.
Omnis Potestas a Deo
Evert van Ginkel et al
17 x 24 cm, 80 Seiten
Ausgabe Rabobank Nederland in Zusammenarbeit
mit dem Geldmuseum
Isbn 978 90 73882 24 9
Von den 4.000 Exemplaren erschienen 25 Stück in einer Exklusivausführung mit Samteinband und Kassette, jeweils versehen mit einer in den Umschlag eingelassenen, original byzantinischen Goldmünze.
Ein Teil der Auflage wurde dem Geldmuseum zum dortigen Verkauf übergeben.


Onder onze voeten, De archeologie van Nederland (Unter unseren Füßen, Die Archäologie der Niederlande)
Evert van Ginkel, Leo Verhart
22 x 24 cm, 336 Seiten
Verlag Bert Bakker
Isbn: 978 90 351 3207 8


Archeologie aktuell
Am 29. September erscheint beim Verlag Bert Bakker das neue populäre Standardwerk zur Archäologie in den Niederlanden. „Onder onze voeten“ (Unter unseren Füßen), geschrieben von den Archäologen Evert van Ginkel und Leo Verhart.
Auf mehr als 300 Seiten wird durch jüngste Funde, Einblicke und Entwicklungen ein Bild unserer Geschichte erzeugt.
Großzügig illustriert mit mehr als 600 Abbildungen erzählt das Buch zwei Geschichten: an der Oberfläche eine Bildergeschichte mit Randbemerkungen, tiefergehend eine ausführlichere, textorientierte Geschichte.



Groninger Jubiläumsbuch. Gratulation
„Grafische Industrie de Marne“ in Leens, Nord-Groningen, besteht 2009 seit 100 Jahren. Staal & Duiker/Boekmakers wurden gebeten, ein Buch zu entwerfen, das zu diesem Anlass passen sollte. So kam das Groninger Jubiläumsbuch zustande. Darin werden 100 kleine, große, eigentümliche und besondere Jubiläen in Groningen beleuchtet. Mehr als 110 Jahre Simson Reparaturset, 50 Jahre Wohnzimmercafé Tinus und Geke, Brinta, 40 Jahre Rattenfänger und 90 Jahre Groninger Koek. Typische Groninger Sachen. Nicht nur für Groninger interessant.
Geschrieben von Kees Frenay mit Fotografien größtenteils von Reyer Boxem. Douwe Draaisma, Autor von u.a. „De heimweefabriek“ (Die Heimwehfabrik) rundete das Buch mit einem Vorwort rund um das Phänomen des Erinnerns ab.
Das Groninger Jubiläumsbuch wird Geschäftspartnern von „de Marne“ überreicht und ist im besseren Buchhandel erhältlich. Ab Ende oktober 2009





re.Public gewinnt prestigeträchtigen Preis

Staal&Duiker entwickelten im Frühjahr 2008 die grundlegende Gestaltung vom Wochenmagazin re.Public.. Ende Mai vorigen Jahres folgte die erfolgreiche Lancierung. Am Mittwoch, 08. April 2009, nahm Chefredakteur Martijn van der Kooij in Utrecht den Innovationspreis LOF-Innovatieprijs 2009, von der Lucas-Ooms Stiftung, in Empfang. 

Der Jurybericht: „re.Public ist mit einem breiten und starken Konzept einer ganz schön frechen, aber transparenten Präsentation auf ein jüngeres Lesersegment unter den behördlichen Mitarbeitern ausgerichtet. Das für diese Zielgruppe innovative Konzept basiert auf drei Säulen: Nachrichten, Stellenanzeigen und Netzwerk. Dass diese Kombination erfolgreich ist, zeigt der schnelle Anstieg der Abonnentenzahl in kurzer Zeit. Die Gestaltung spricht jüngere Beamte an. Die Zeitschrift ist durch Verwendung von Farbe, kurze Artikel, viele Streamer und Kästen im Wechsel mit Bilddarstellungen einfach zu lesen.“
re.Public ist ein Produkt von Sdu Uitgevers, Den Haag





Zwei Neulancierungen

Am Freitag 20. März 2009 erhielten die Abonnenten zwei sehr verschieden gestaltete Lektüren im Briefkasten.
  Zoo(kaal) – ein Kundenmagazin vom Zoo in Emmen.
Dieses Magazin ist die Nachfolge des Vierteljahresblatt Magazzo und des einst wohl bekannten „ZooInformatie“. Jede Ausgabe von Zoo enthält ein anderes Thema, das in mehreren Artikeln behandelt wird. Eine zu diesem Thema passende Strecke (ZooTour) führt die Besucher durch den Zoo.

Versicherungsmagazin Am:
Eine zweiwöchentliche Fachzeitschrift mit einem zeitungsähnlichen Erscheinungsbild; speziell für die Versicherungsbranche. Die Grundgestaltung wurde eingehend geändert, wobei teilweise auch noch an der ‚alten‘ Formgestaltung festgehalten wurde. Eine neue schematische Struktur und neues typographisches Bild, verbesserte Navigation sowie die klare Einteilung der Rubriken sorgen dafür, dass die erneute Am eine Ausstrahlung hat, die auch in den kommenden Jahren aktuell ist. Am ist eine Ausgabe von Kluwer.







10 x 10 auf 10x10

3. Oktober 2008 – Unter dem Namen Boekmakers stellt Staal&Duiker auch Sonderdrucke her, die vielfach aus einer „Blanko-Idee“ heraus entstehen.
Darunter ist Folgendes zu verstehen: Der Auftraggeber wünscht ein nicht alltägliches, ins Auge fallendes Buch zu einer bestimmten Gelegenheit, ohne eine konkrete Vorstellung über Inhalt, Form oder Partner und dergleichen zu haben.
Ein gutes Beispiel dieses Konzepts ist das vor kurzem entworfene Konzept/Buch „10x10“. Zum zehnten Mal sollten bahnbrechende wissenschaftliche Forschungsarbeiten mit dem Preis der Arbeitsgruppe Vaskuläre Biologie ausgezeichnet werden und dieser Tatsache sollte mit der Ausgabe eines Buches zusätzlicher Glanz verliehen werden.
So haben wir uns „10x10“ ausgedacht und weiter entworfen und produziert.

„10x10“ haben wir im Auftrag von Pfizer, dem größten Pharmakonzern der Welt, zusammengestellt.
Pfizer wünschte ein etwas aus dem Rahmen fallendes Buch, in dem auf eine nicht zu geschwollene Weise ein Portrait junger Preisgewinner aus der Welt der wissenschaftlichen Forschung gezeichnet werden sollte. „10x10“ stellt zehn junge, ambitionierte Wissenschaftler vor, die alle den Preis der Arbeitsgruppe Vaskuläre Biologie erhalten haben und denen zu zehn Themen zehn Fragen gestellt wurden. Dies alles auf 100 Seiten im Format 10 x 10 Inch, gebunden in schwarzen Samt, der auf den Doktorhut verweist …
„10x10 ist ein Buch mit zehn sympathischen Portraits geworden, das auch dem Leser außerhalb der vaskulären Medizin viel zu bieten hat,“ so Prof. Dr. Wiek van Gilst im Vorwort des Buches.

Am Freitag, den 3. Oktober 2008, wurde „10x10“ auf dem Herbstkongress der Nederlandse Vereniging voor Cardiologie offiziell vorgestellt und den niederländischen Kardiologen angeboten.









Herzlichen Glückwunsch!

logo hunebedcentrum
1. Oktober 2008 - Das Hunebedcentrum in Borger ist der Gewinner des Museumspreises der Bankgiroloterij 2008. Die anderen Kandidaten waren das Museum Falkhof in Nimwegen und das Museon in Den Haag. In den Jahren 2002-2006 hat sich Staal&Duiker tatkräftig der Einrichtung und graphischen Formgebung des Hunebedcentrum gewidmet. In diesem Sinn fällt der Glanz dieses Museumspreises ein wenig auch auf Staal&Duiker.


republic Staal & Duiker geben den staatlichen Medien Gestalt

1 juni 2008 - Neben dem Entwurf von Zeitungen ist Staal & Duiker auch in der Entwicklung von Basiskonzepten für Zeitschriften aktiv.
So begegnen beispielsweise viele Mitarbeiter der niederländischen Behörden auf allen Ebenen Woche für Woche unseren Entwurfsarbeiten.

Im Jahr 2006 hat Staal & Duiker das Wochenblatt Binnenlands Bestuur (Kluwer) entworfen, dass wöchentlich in einer Auflage von ca. 47.000 Exemplaren erscheint.
Kurze Zeit später hat das Entwurfbüro auch das vierzehntägige VNG-Magazin, Auflage 28.000 Exemplare des niederländischen Kommunalverbands Vereniging Nederlandse Gemeenten, heute Sdu, entworfen.
Diese beiden Medien richten sich in erster Linie an Beamte im höheren Dienst und andere leitende Beamte.

Am 29. Mai hat das Verlagshaus Sdu Uitgevers nun mit re.Public für diesen Markt ein neues Wochenblatt herausgegeben, das in einer Auflage von 50.000 Exemplaren erscheint.
re.Public ist ein neues Online- und Offline-Medium für junge Fachkräfte und hochausgebildete Beamte sowie für Personen, die eine Laufbahn im Staatsdienst anstreben.
Schwerpunktthemen von re.Public sind aktuelle Meldungen, Netzwerke und Vakanzen. Das Basiskonzept von re.Public wurde von Staal & Duiker ausgearbeitet.
Mit dem Erscheinen von re.Public haben nun auch die jüngeren, ambitiösen Beamten ein eigenes Medium.

re.Public ist nominiert für den LOF-Innovationpreis 2009
(Holländischer Verband der Verleger)


Zeitungsentwurf prämiert

22. Mai 2008 - Die im vergangenen Jahr von Staal & Duiker entworfene dänische Zeitung Ingeniøren wurde am 22. Mai auf der Konferenz der Society for News Design Scandinavia in Kopenhagen mit dem Silver Award für das beste Redesign ausgezeichnet. Koos Staal hatte sich 2007 gemeinsam mit den Designern der Zeitung dem neuen Entwurf gewidmet, der schließlich im September  vergangenen Jahres eingeführt wurde.
Schon 1998 war Ingeniøren von Koos Staal entworfen worden und hatte der Entwurf als beste Wiedereinführung eines Fachblattes in den Dänemark den Anders Borden Award gewonnen. Im Anschluss an diese Auszeichnung stieg die Auflage der Zeitschrift um über 15 %.


spits voorpagina
spits binnenpagina
Das neue Morgenblatt Sp!ts

29.10.2007 - Die Tageszeitung Sp!ts war die erste kostenlose Tageszeitung in den Niederlanden und wurde im Jahr 1999 auf den Markt gebracht.
Die Gestaltung aus dem Jahr 1999 ist in den darauf folgenden Jahren nahezu unverändert geblieben.

Anno 2007 ist Spits ein multimedialer Nachrichtenübermittler. Mit Zeitung, Internet, Narrowcasting und SMS sind die derzeitigen Spits-Medien auf die Zielgruppe in der Altersklasse von 18 bis 34 Jahren ausgerichtet. Die Zeitung Spits wird täglich von 1,9 Millionen Menschen gelesen.
Im Frühjahr 2007 wurde Staal & Duiker beauftragt, einen Vorschlag für die Neugestaltung von Spits zu entwickeln.
Kein drastisches Restyling, sondern viel mehr ein Facelift, wobei die unterscheidenden typischen Spits-Eigenschaften (eigensinnig, scharfsinnig und nicht formell) erhalten bleiben. Eine andere Bedingung war die Forderung, die Gestaltung mehr zu straffen und in Regeln und Richtlinien festzulegen, wodurch die Produktion reibungsloser verläuft und das Bild konsistenter wird.
Sp!ts wird herausgegeben von BasisMedia B.V., Unternehmensteil der Telegraaf Media Groep NV.


Bart Brouwers, Chefredakteur von Sp!ts auf seinem Weblog:

"Als wir vor einem halben Jahr merkten, dass unsere inhaltlichen Wünsche nicht mehr mit der typischen Gestaltung übereinstimmten, haben wir begonnen, über ein neues Erscheinungsbild nachzudenken. Schon bald kamen wir dahinter, dass dies eine Aufgabe ist, die wir alleine nicht lösen können.
Somit kam Koos Staal ins Spiel, ein Zeitungsgestalter mit Leib und Seele und inzwischen auf der halben Erdkugel mit seinen neuen oder umgestalteten Zeitungen erfolgreich. Sein Auftrag lautete: Gestalten Sie Sp!ts neu, wobei die Erkennbarkeit des Althergebrachten an erster Stelle steht, aber gleichzeitig auch ein frischer Wind, Kohärenz und Leserfreundlichkeit von Bedeutung sind. Außerdem wollten wir etwas mehr Platz und Aufmerksamkeit für unsere eigenen Berichte bekommen.
Monatelange Diskussionen, Entwürfe, noch mehr Gespräche, neue Entwürfe usw. usw. haben am nächsten Dienstag die lang ersehnte Einführung der neuen Sp!ts zur Folge.
Anliegend finden Sie bereits ein Beispiel für eine Titelseite, gemeinsam mit dem ebenfalls angepassten Logo, wobei die Wörter Nachrichten & Entertainment – Herz und Seele von Sp!ts – fortan einen prominenten Platz einnehmen."

www.spitsnet.nl


 

Tageszeitung Cobouw neu im Tabloidformat

26.10.2007 - Cobouw erschien erstmals im Jahr 1857 als wöchentliches Anzeigenblatt und seit 1961 als Tageszeitung für die Baubranche und verwandte Bereiche.
Am 01. November 2007 wurde eine neu gestaltete Zeitung im Tabloidformat mit einem neuen Erscheinungsbild auf den Markt gebracht.
Neue Gestaltung, neue Einteilung sowie neue redaktionelle Akzente unterstützen die Erneuerung, die jedoch vor allem durch die Umstellung vom Großformat (41,5 x 59 cm) auf das Tabloidformat (29 x 41,5 cm) sichtbar wird. Untersuchungen sowohl unter Lesern als auch Inserenten haben ergeben, dass das kleinere Format den Vorzug genießt.

Cobouw ist eine Zeitung, die morgens am Arbeitsplatz zugestellt und gelesen wird. Eine Situation, in der der Leser sich nicht die Zeit nehmen kann, ausführlich und entspannt die Zeitung zu lesen.
Dies erfordert umso mehr eine übersichtliche Präsentation des Informationsangebots der Zeitung, so dass die Leser schnell eine relevante Auswahl vornehmen können, um die gewünschten Informationen zu finden.

Cobouw
bouwberichten

Außer dem redaktionellen Aspekt sind für die Leser von Cobouw die so genannten Baumeldungen wichtig.
Dies sind Listen mit Kerninformationen über aktuelle Bauprojekte, wer tut was, für welchen Auftraggeber, welchen Architekten, Bauherrn und mit welchem Budget.
Durch klare typografische Lösungen sind diese Listen übersichtlich und schnell zu durchsuchen.

Staal & Duiker wurde beauftragt, einen neuen Basisentwurf zu präsentieren und anschließend in einer knappen zeitlichen Planung und in Zusammenarbeit mit technischen Spezialisten den neuen Stil zu implementieren und die Schlussredakteure und Gestalter von Cobouw mit den neuen Grundprinzipien vertraut zu machen.
Ab dem 01. November 2007 ist dies die tägliche Wirklichkeit.
Im Jahr 1989 war Koos Staal auch bereits für das Restyling von Cobouw verantwortlich. 18 Jahre später unterlag dieser Stil, der zwischenzeitlich etwas angepasst wurde, dennoch einer enormen Abnutzung, und der Übergang auf das Tabloidformat war somit eine perfekte Gelegenheit, um ein neues Erscheinungsbild an den Tag zu legen. Ein frisches Gesicht, mit dem sich Cobouw mindestens auch die nächsten 18 Jahre lang sehen lassen kann.


kalenderwedstrijd

Jubiläumspreis "25 Jahre Kalenderwettkampf"
als beste Grafikdesigner

10-10-2007
Während der am 9. Oktober gehaltenen festlichen Jubiläumsfeier "25 Jahre Kalenderwettkampf" in Haarlem wurden Geja Duiker und Koos Staal mit dem Titel "Beste Grafik-Designer" aus der Geschichte des Kalenderwettkampfes ausgezeichnet.

Der Kalenderwettkampf wird seit 1983 von den Grafik-Fach-Titeln "Graficus", "Grafisch Weekbladen" und dem KvGO veranstaltet.

Zwischen 1993 und 2004 waren Staal & Duiker 8 Mal Gewinner in dieser Wettkampf.

Der Chefredakteur des Grafisch Weekblad, Rien Berends, begründete die Wahl wie folgt:
"Es wird Kenner nicht verwundern, dass beim Entwerfen von Terminkalendern viele Spitzen-Grafiker eingesetzt werden.
Die absoluten Spitze sind das Studio Bons und Koos Staal und Geja Duiker.
Das starke Grafikdesigner-Duo aus der Provinz Groningen liess das erste Mal von sich hören, als sie für den Kalender "Alles op z'n tijd" den Hauptpreis bekamen.
Danach folgten einige weitere ausgezeichnete Einsendungen, vornehmlich Terminkalender die sie für sich selbst oder für diverse Unternehmen aus der Region herausgeben haben.

Eine Reihe von Erfolgen, die Staal & Duiker neben anderen Auszeichnungen nun auch den Jubiläumspreis einbringen.

www.kalenderwedstrijd.nl


Versteende Welvaart

Das Logo wurde mit dem Alphabet Mokum Cohen gemacht. Hergestellt vom Journalisten Richard Keijzer, der aus den Beschriftungen von Gebäuden der Amsterdamer Schule mehrere vollständige Alphabete rekonstruierte und über seine Website kostenlos zur Verfügung stellt.
http://fontenwerkplaats.blogspot.com/
http://home.tiscali.nl/r_keijzer/lettertypes.htm
Amsterdamer Schule im Groninger Hochland

25.09.2007 - Ursprünglich sollte es ein dünnes Büchlein mit touristischen Wander- und Fahrradrouten durch das Nordgroninger Land werden, mit dem Schwerpunkt der dort vorhandenen Architektur der Amsterdamer Schule.
Allmählich entwickelte sich die Idee jedoch zu einem dekorativen Bildband über diesen Baustil im Hochland. Die vielen Beispiele für diesen Stil waren zu schön und zu einzigartig, um sie ausschließlich klein auf/bei einer Routenkarte abzubilden.
So wurde es allmählich ein Buch mit über 260 Seiten, vollständig in Farbe und mit hunderten von Fotos von Norma van der Horst, der von Anja Reenders dargestellten historischen Entwicklung und am Ende mit 32 Seiten, auf denen Cees Stolk 8 Routen entlang den Gebäuden der Amsterdamer Schule und der Landschaft beschreibt. Neun Porträts der Architekten und ein Index der Gebäude vervollständigen dieses Buch.
Das Buch „Versteende Welvaart“ wurde anlässlich des „Open Monumentendag 2007“ (Tag des offenen Denkmals) präsentiert und ist noch eingeschränkt erhältlich.
ISBN 978 90 330 0653 1


Ann-Britt Boström & Koos Staal
Mit Designerin Ann-Britt Boström  in Kopenhagen
Ingeniøren revisited

15.09.2007 - Kurz vor dem Sommer 2007 trat man an Koos Staal mit der Bitte heran, beim Restyling der dänischen Wochenzeitung Ingeniøren mitzuwirken.

Im Jahr 1998 wurde die Zeitung bereits von ihm umgestaltet und damit der nationale Anders Bording Award für die beste Markteinführung im Jahr 1999 gewonnen.
In enger Zusammenarbeit mit dem internen Gestalterteam unter der Leitung von Ann-Britt Broström haben wir nun in Kopenhagen gemeinsam an der neuen Form der Zeitung gearbeitet.
Die Botschaft war klar und deutlich. Und klar und deutlich wurde es auch.
Im September wurde der neue Stil lanciert.

www.ing.dk

Ingenioren
 
liv jaarverslag Jahresbericht als spannendes Jugendbuch

08.2007 - Die niederländische Informationsstelle für Fahrzeugkriminalität (Landelijk Informatiepunt Voertuigvcriminaliteit/LIVO) ist eine Abteilung des niederländischen Straßenverkehrsamts (Rijksdienst voor het Wegverkeer/RDW). Der LIV sammelt und liefert Informationen an die Ermittlungsdienste von Polizei und Versicherungen, die dann mit diesen Informationen u. a. gestohlene Fahrzeuge und Täter ausfindig machen. Spannend also! Dies war für Staal & Duiker der Anlass, den Jahresbericht 2006 als traditionelles, spannendes Jugendbuch zu gestalten.


Siehe hier den LIV-Code >>





XS: die kompakte Zeitung

Es wird viel geredet über die Kompakte Zeitung, mann meint damit dann meistens das Tabloid Format. In Holland hat im Moment fast jede Zeitungsredaktion Pläne vorliegen um zu steigen von Broadsheet zum Tabloidformat.
Wir hatten die Idee das es interessant sei mal zu untersuchen ob es möglich ist eine noch kompaktere Zeitung zu machen der zum Beispiel durch ein oder zwei Mann gemacht werden kann, und einfach zu produzieren sei. Nicht nur auf teuere Rotationspressen aber auch beim Druckerei um die Ecke.
Jeder kann so eine neue Tageszeitung anfangen ohne eine komplette Redaktion zu organisieren. Dazu kann XS auch regional oder lokal sein. BerlinXS, Aber auch KreuzbergXS, AlsterXS, sogar HauptstrasseXS (As local as possible!).
Viele andere moglichkeiten liegen in Spezielle Herausgaben bei Veranstaltungen mit viel Publikum:
F-1XS, FestivalXS, WM-XS, usw. Oder 'das kleine Abendblatt', ‘kleine Tagesspiegel’; eine Art Teaser für die Grosse Zeitung, gratis auf die Strasse verteilt... täglich am Morgen oder nur am Samstag. Da gibt es viele Möglichkeiten und Variationen.

Dieses Testnummer von wurde produziert in Zusammenarbeit mit die Amsterdammer Tageszeitung Het Parool, darum ist es die Edition Amsterdam XS.
XS beweißt das man auf ein planoformat einer Broadsheetseite, 16 kleine Seiten machen kann worauf mehr als 60 Items und sieben Anzeigen. Und es riecht doch nach Zeitung, mann kann es überall lesen und auch damit sogar eine Fliege wegjagen.
Diese (gratis) Zeitung lässt sich in 15 minuten lesen, und ist dazu doch komplett. Wenn das keine Kompaktzeitung ist?


15. März 2007 Autozeitung ANWB erschienen

Ab dem 15. März 2007 ist jeden Donnerstag die neue gratis Autozeitung des ANWB an ca. 1100 Orten erhältlich. „anwbAuto“ erscheint jede Woche donnerstags und ist in Supermärkten (Jumbo, Digros und Coop), Tankstellen (Total und selbstständige Tankstellen) und in allen ANWB-Läden erhältlich. Heute, morgen und übermorgen wird ein Promotions-Team die Zeitung auf einigen verkehrsreichen Plätzen, Messen und Veranstaltungen in den Niederlanden aktiv austeilen. Die Zeitung ist laut ANWB „für jeden interessant, der sich für Autos interessiert. Die Zeitung bietet praktische Information über die Anschaffung, den Unterhalt und die Verwendung des Autos“. Wer kein Exemplar findet, kann „anwbAuto“ online auf der ANWB-Website lesen.

Quelle: Pressebericht ANWB


Lesen Sie hier die digitale Version >>
Sie können inzoomen, so dass Sie die ganze Zeitung auf ihrem PC lesen können.

Staal & Duiker entwerfen
Auto-Zeitung ANWB


15-02-2007 anwb-Auto ist der Name der neuen gratis Auto-Zeitung des ANWB. Die Zeitung informiert, rät, hilft und verweist nach vertiefenden Quellen wie anwb.nl. Unter strikter Geheimhaltung ist in den vergangenen Monaten durch Staal & Duiker aus Haren das Basis-Layout entwickelt worden.

anwbAuto ist eine Zeitung, die in ihr Layout die Sprache der Strasse buchstäblich aufgenommen hat. So läuft von vorn bis hinten durch die Strasse (1), der obere Teil aller Seiten, wo die Leser in Kürze Nachrichten, Rubriken, Fakten und Triviales finden können, ist für Leser mit wenig Zeit. Darunter ein Streifen der Middenberm (????) genannt wurde (2), wo Seiten-Titel und Editions-Angaben ihren Platz gefunden haben. Und darunter eine Bahn für die schwereren Artikel (3), die ausführlicher sind.
In einer Viertelstunde kann sich der Leser komplett vom Neuesten aus der Welt der Autos informieren. Ausserdem steht nicht das Auto selbst, sondern der Mensch zentral; Frau und Mann. Anwb-Auto konzentriert sich auf vier Themen: „Auto und Geld“, „Verkehr und Mobilität“, „Tests“ und „Neue Modelle“.

Die Auto-Zeitung erscheint ab dem 15. März wöchentlich in einer Auflage von 350.000 Exemplaren. Die Auflage wird bis Ende des Jahres auf eine halbe Million Exemplare wachsen. Die neue Ausgabe (mindestens 16 Seiten) erscheint in Tabloid-Format. Die Zeitung liegt in allen ANWB-Läden und in einem ausgebreiteten Netzwork in den Sektoren Food, Non-Food und Petrol.

Eine Untersuchung durch den ANWB zeigt, dass der grösste Teil der ANWB-Mitglieder und der niederländischen Gesamt-Bevölkerung an Autos interessiert ist. Das Bedürfnis nach Auto-Informationen ist gross. Das Interesse richtet sich vor allem auf Kosten, Umwelt-Aspekten und Verkehrssicherheit, Autotests, neuen Modellen und Mobiltät, Verkehrserwartungen und Stau-Nachrichten.


2006 Arhus Stiftstidende traut sich den Konkurrenzkampf zu

Im Herbst 2006 brach in Dänemark ein Zeitungskrieg aus. Drei landesweit erscheinende Gratis- Zeitungen bekamen auf einmal Konkurrenz von noch einmal zwei Gratis-Zeitungen. Die bestehenden „Bezahl“-Zeitungen wurden dadurch in die Defensive gezwungen.
Darum bekam Koos Staal im Frühjahr 2006 den Auftrag, um die Arhus Stiftstidende zu restylen, um damit deutlich zu machen, dass die Zeitung mit ihrem neuen Chefredakteur/Direktor Per Westergaard am Ruder, den Kampf aufnehmen kann. In diesem Kampf mit den häufig oberflächligen Gratis-Zeitungen entschied sich ArhusStiften, um in Qualität zu investieren. Qualität des Inhalts, reflektiert durch Form.
Koos Staal bekam den Auftrag, die Zeitung zu reformieren, ohne die Tradition aus den Augen zu verlieren, keinen drastischen Stilbruch zu machen. Der Entwurf wurde vorsichtig evaluiert, legte eher schicke, zurückhaltende Akzente und bietet eine geschmackvolle und deutliche Plattform für journalistische Qualität.
Der Übergang zum Tabloid-Format war ebenfalls ein gewollter Ausgangspunkt, aber weil der Anzeigenmarkt noch nicht reif dafür war, wurde beschlossen, den regionalen Teil und spezielle Bücher auf Tabloid zu bringen und die Rumpf-Zeitung bis auf Weiteres im Broadsheet.



Die Entwerfer neben ihrem eigenen Championsbuch im Stedelijk Museum CS in Amsterdam
Groninger Champion

Amsterdam, 20. Oktober 2005
Das durch Staal&Duiker/Büchermacher entworfene Buch “Groninger Champions” ist inzwischen selbst ein bisschen ein Champion. Seit gestern ist das Buch Teil der Ausstellung „Am besten formgegebene Bücher“ im Stedelijk Museum CS in Amsterdam.
Das Jury-Urteil: „Dieses Buch ist ein Hochgenuss in Formgebung, Druck, Papier, Verarbeitung und Bindetechnik“.

Vom 21. Oktober bis 4. Dezember werden die “am besten formgebenen Bücher 2004” ausgestellt im Stedelijk Museum CS in Amsterdam.

Groninger Champions porträtiert 25 Groninger, die das Beste aus sich gemacht haben. Es wurde für die Grafische Industrie de Marne in Leens gemacht. Die Entwerfer sind Koos Staal und Geja Duiker. Texte: Kees Frenay. Fotografie: Harry Cock. Prepress und Druck: De marne. Verarbeitung/Bindewerk: Witlox. Das Buch kann noch bestellt werden via www.marne.nl


Tim in den Osten!

Im September 2005 zog Koos Staal nach Kuala Lumpur um an einem Update der grössten englischsprachigen Zeitung Malaysias zu arbeiten: the Star.
Im Jahr 2003 war ein durch Staal&Duiker bedachter Stil eingeführt worden. Nun war es Zeit für ein Update.
Hierunter ein Tagebuch von seinen Arbeitstagen, wie es in der November-Nummer des Fachblattes „Media Facts“ erschienen ist.

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  Launch Büchermacher

Eine neue Aktivität von Staal & Duiker, neben dem Entwurf-Studio, ist die Firma “Büchermacher”.
Büchermacher bedenkt und entwirft Bücher für Firmen und Organisationen, die etwas zu feiern haben, die etwas präsentieren wollen – und das auf eine besondere Art und Weise: mit einem auffallenden Buch.

Jubiläums- und Gedenkbücher, Themabücher, Promotions- und Geschenkbücher, Abschiedsbücher, Terminkalender.

Im Jahr 2007 wird dazu eine Website lanciert, auf der dann online bestimmte Bücher zu sehen sein werden.